Mit dem Buch „Lightroom 5 für digitale Fotografie“ meldet sich Altmeister Scott Kelby zurück. Erschienen im Vierfarben Verlag gibt Scott Kelby eine Umfassende Einführung in Lightroom 5. Ich habe mir das Buch angesehen und verlose außerdem 3 Exemplare.

Dieser Beitrag wurde 2013 veröffentlicht.
Seitdem hat sich viel getan und manche Informationen und Links sind vielleicht nicht mehr aktuell!

Lightroom zählt meiner Ansicht nicht nicht unbedingt zu den kompliziertesten Programmen, aber stellt gerade Einsteiger häufig vor viele Fragen. Konzepte wie der Katalog, oder warum man alle Fotos immer importieren muss, leuchten zunächst nicht unbedingt ein.

Lightroom 5 für digitale Fotografie

Lightroom 5 für digitale Fotografie

Scott Kelby wäre aber nicht Adobe Guru und Trainer, wenn er nicht auf alle Fragen verständliche und kompetente Antworten wüsste, schließlich ist er der Präsident der „National Association of Photoshop Professionals“ (NAPP) und Herausgeber des Lightroom-Magazins.

So steigt das Buch auch beim Import der Bilder ein, um sogleich eine Anleitung zum Tethered Shooting zu liefern, als dem Live-Import direkt vom gerade geschossenen Foto direkt in Lightroom. Weiter geht es mit den Funktionen und Möglichkeiten des Bibliotheksmoduls, Bewertungen, Markierungen, Stichwörtern und Metadaten.

Lightroom 5 für digitale Fotografie

Lightroom 5 für digitale Fotografie

Dabei werden auch wichtige Themen wie die Arbeit mit mehreren Katalogen anschaulich beschrieben oder der Umzug eines Katalogs auf einen anderen Rechner erklärt.

Einen Großteil des Buches nimmt dann die Entwicklung der Fotos ein. Scott zeigt Workflows zur Schwarzweißumwandlung, wie man unterbelichtete Fotos aufhellt und die Korrekturwerkzeuge einsetzt. Überhaupt sind die Themen und Beispiele immer praxisnah, geben grundsätzliche Anleitungen für typische Probleme und führen damit zu besseren Fotos.

Etwas anspruchsvoller wird es bei den Themen Kamerakalibrierung und Farbmanagement. Natürlich darf auch das Druck- und Buchmodul nicht fehlen, welche ebenfalls gebührende Aufmerksamkeit erhalten.

Zwischendrin würzt Scott Kelby immer wieder mit seinen „Lightroom Killer Tipps“. Das sind echte Tricks und Kniffe, welche das Lightroom-Leben erleichtern und beschleunigen.

Lightroom 5 für digitale Fotografie

Lightroom 5 für digitale Fotografie

30 Seiten beschäftigen sich auch ausschließlich mit der Frage, wann man besser zu Photoshop wechseln sollte und warum.

Meiner Ansicht nach ist „Lightroom 5 für digitale Fotografie“ von Scott Kelby das derzeit empfehlenswerteste Buch zum Thema. Als Einsteiger sollte man nach der gewissenhaften Lektüre einen guten Überblick über die Möglichkeiten von Lightroom haben, aber auch fortgeschrittene Anwender dürften den ein oder anderen Trick finden.

Das Buch könnt ihr für 39,90 Euro z. B. bei Amazon kaufen.

Eines von 3 Exemplaren von „Lightroom 5 für digitale Fotografie“ könnt ihr jetzt gewinnen! Schreibt hier einfach einen Kommentar mit dem Link eures liebsten Lightroom-Tipps auf nachbelichtet.com. Ein kleiner Tipp: sie sind hier zu finden: http://nachbelichtet.com/category/fotografievideo/photoshop/

Teilnehmen könnt ihr bis zum 01.12.2013 23:59 Uhr. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Die Bücher werden direkt vom Verlag Vierfarben zugeschickt. Bitte hinterlasst im Kommentar eine gültige E-Mail Adresse (diese wird niemandem außer mir angezeigt).

PS: Die Kommentare werden von mir manuell freigegeben, weshalb es ein bisschen dauern kann, bis dein Kommentar erscheint. Einmal posten genügt also 😉 !

 

02.12.2013: Die Gewinner stehen fest!

Je ein Buch haben gewonnen:

Cordula Mattutat

Andreas Dorner

shultzie

Herzlichen Glückwunsch und viel Spaß damit. Ich habe euch bereits eine Mail geschickt!

130 Responses

  1. Thomas Wintergerst

    Hallo Markus, der liebste Lightroom-Tip ist gar nicht so einfach zu beantworten. Ich finde alle deine Beiträge dazu eigentlich immer super.
    In der Qual der Wahl habe ich mich nun für diesen entschieden: http://nachbelichtet.com/2013/07/17/lightroom-quickie-alle-lokalen-bearbeitungswerkzeuge-auf-null-mit-einem-reset-preset/
    Der zweite Teil mit dem Preset erstellen, hat mir schon was gebracht. Presets verwende ich nur selten für besondere Dinge, aber einfach zum zurücksetzten …. Wie du auch schreibst, es sind die kleinen Dinge, die das arbeiten erleichtern. 😀

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    • nachbelichtet

      und genau darum geht es mir: Ich will die Trick anhand von Fotos zeigen, die wohl viele so oder so ähnlich auf ihrer Festplatte vorfinden.

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  2. Saste

    Ich kann mit den meisten Tipps was anfangen – wie soll ich da entscheiden, welcher der Beste war? Ich finde die meisten Tipps gut, da sie gut geschrieben und leicht nachzuvollziehen sind – z. B. der Tipp zum Thema Punktkurve – an sich ja schon ein Thema, was einen mehr an den Matheunterricht erinnert 😉

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