Mit Videoblogs, Produktvideos für Online-Shops oder Produktvorstellungen bei YouTube kommt immer mehr der Wunsch nach einem entsprechenden Hintergrund, virtuellen Studios oder optischen Finessen auf. Die Greenscreen oder Chromakey-Technik ermöglicht den nachträglichen Austausch eines einfarbigen Hintergrunds in der Videobearbeitung.

Mach mit: Teile diesen Beitrag!
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  

Dieser Beitrag wurde 2013 veröffentlicht.
Seitdem hat sich viel getan und manche Informationen und Links sind vielleicht nicht mehr aktuell!

Die Greenscreen-Technik ist älter als das Fernsehen selbst, denn laut Wikipedia wurde das Chromakeying (mit einem blauen Hintergrund) bereits 1933 bei den Effekten zum Film King Kong eingesetzt.

Folgt nachbelichtet auf Facebook, Twitter, Instagram, Pinterest und YouTube

Mit entsprechender Technik und Ausstattung lassen sich aber die Möglichkeiten des Chromakeyings auch daheim umsetzen. Wichtig dabei ist ein glatter, einfarbiger und gleichmäßig ausgeleuchteter grüner Hintergrund und eine Videosoftware, welche Chromakeying beherrscht.

In meiner Videoanleitung habe ich das Colorquantum Vinyl-Hintergrundsystem sowie die zwei Fotoquantum 1750 Daylights zur Ausleuchtung des Hintergrunds im Einsatz. Was dabei zu beachten ist und wie man dann in Adobe Premiere Pro den grünen Hintergrund durch andere Inhalte austauscht, zeige ich euch in diesem Video ausführlich.

Unterstützt wurde ich bei diesem Video von ProStudio360.de

Mach mit: Teile diesen Beitrag!
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  

Hinterlasse eine Antwort

Deine Email Adresse wird nicht veröffentlicht.