Ich hatte mich ja schon vor einiger Zeit mit dem Tolino Shine, bzw. mit dem Thema „E-Book-Reader“ allgemein beschäftigt. Nun rückt der Urlaub näher und dafür wäre so ein Reader schon interessant. Tatsächlich ist der Tolino Shine mittlerweile mein Favorit.

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Dieser Beitrag wurde 2013 veröffentlicht.
Seitdem hat sich viel getan und manche Informationen und Links sind vielleicht nicht mehr aktuell!

Wir haben ein iPad und ein Galaxy Nexus 7 im Haushalt und gerade auf dem iPad lese ich sehr viel. Das liegt aber auch daran, dass es diverse Zeitschriften und Magazine derzeit nur für das iPad gibt und hier die farbige Darstellung auch unbedingt wichtig ist. Auf der anderen Seite brauchen die Tablets mehr Strom und bei starker Sonneneinstrahlung (hallo Strandurlaub!) sind sie nicht mehr wirklich zu gebrauchen.

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Gerade im Urlaub lese ich aber auch gerne einmal ein Buch, weshalb ich auch mit einem E-Book-Reader liebäugle. Geräte wie der tolino shine sind ja mit ihren knapp 100 Euro sehr bezahlbar. Was mich mittlerweile am Kindle Konkurrenten besonders reizt ist die Möglichkeit ePub Dateien und PDFs nutzen zu können, wodurch auch das Ausleihen von Büchern z. B. bei Onleihe möglich ist.

Zudem ist dar tolino offener, erlaubt den Zugriff auf der Gerät per USB und der Speicher lässt sich auch per Micro-SD Karte erweitern. Da man sich beim Kauf eines shine auf einen Buchhändler festlegen muss, würde ich hier wohl auf Thalia setzen, der hier auch mit 300.000 verfügbaren Titeln wirbt. Der kostenlose Zugriff auf die 11.000 Telekom Hotspots ist auch ein Argument für den tolino shine.

Nächste Woche mache ich noch einmal einen abschließenden Test bei unserem Thalia vor Ort und dann muss ich mich endlich mal entscheiden. In 3 Wochen bin ich ja schon im Urlaub …

Dieser Artikel wurde gesponsert von Thalia

 

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2 Responses

  1. Horst Klimmek

    Wir besitzen seit einigen Wochen einen Tolino und sind sehr angetan. Die Cloud bietet auch die Möglichkeit die Bücher parallel auf Tolino und iPad zu lesen, da es bei Weltbild ein entsprechendes App gibt, das dieses ermöglicht. PC und Smartphone geht natürlich auch. Also, für uns war die Entscheidung richtig, meine PDFs speichere ich weiterhin auf dem iPad. Es gibt noch weitere Möglichkeiten, würde aber hier zu weit führen.

    Antworten

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