Die ganze 3D-Printing Geschichte ist schon sehr faszinierend. Bislang waren es ja meistens kleine Figuren, iPhone-Hüllen oder Ersatzteile aus Kunststoff, die aus den Heim-3D Druckern kamen. Leo Marius hat jetzt eine OpenSource Spiegelreflexkamera entwickelt, die man einfach ausdrucken und weiterentwickeln kann.

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Dieser Beitrag wurde 2013 veröffentlicht.
Seitdem hat sich viel getan und manche Informationen und Links sind vielleicht nicht mehr aktuell!

Die Möglichkeiten die sich durch 3D-Printing ergeben, kann man sich im Moment noch gar nicht so richtig vorstellen glaube ich. Mittlerweile kann man schon mit Beton, einer Art flüssigem Holz und natürlich mit Metall drucken. Ford hat erst kürzlich einen 3D Drucker für Karosseriebleche vorgestellt, mit dessen Hilfe man vielleicht bald auf teure Werkzeuge und Pressen verzichten kann.

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Die erschwinglichen 3D-Drucker für daheim, wie z. B. der bekannte Makerbot Replicator, arbeiten mit Kunststoffdrähten und daraus kann nun eine komplette Spiegelreflexkamera entstehen.

Die „OpenReflex“ benannte Kamera ist im Moment noch keine Schönheit und auch die Bildqualität lässt sich noch verbessern und es hat überhaupt noch etwas „Yps-Heft Charakter“, aber sie zeigt ganz eindrucksvoll die Möglichkeiten des 3D-Printings und wie man zum Hersteller von anfassbaren Produkten werden kann.

Details zur OpenReflex Kamera gibt es HIER.

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