Gestern habe ich ja bereits darüber berichtet, dass es demnächst eine offizielle iPad App für Lightroom von Adobe geben wird. Nun ist das Video von Scott Kelby dazu online.

Dieser Beitrag wurde 2013 veröffentlicht.
Seitdem hat sich viel getan und manche Informationen und Links sind vielleicht nicht mehr aktuell!

Im Video sieht man eine noch ziemliche rohe Version der Lightroom-App, aber man erfährt bereits, dass es möglich sein soll, RAW-Fotos direkt auf dem iPad bearbeiten zu können. Im Beispiel zeigt Tom Hogarty die Bearbeitung anhand eines RAW-Fotos einer Canon 5D Mk III.

In einem kurzen Ausschnitt kann man auch die bisherigen Einstellungsmöglichkeiten sehen:

Lightroom iPad App

Lightroom iPad App

Da es sich bei einem 5D Mk III RAW-File nicht gerade um eine kleine Datei handelt ist es doch erstaunlich, wie schnell die Verarbeitung auf dem iPad funktioniert.

Ich habe für euch das Video hier einmal eingebunden und es startet auch gleich an der Stelle, an der es interessant wird.

Nochmal zur Info: Das ist eine frühe Preview der App. Die Optik etc. dieser Vorschau wird sicher gar nichts mit der Verkaufsversion zu tun haben. Ich finde es aber sehr gut von Adobe, dass man zu einem so frühen Zeitpunkt schon einen Einblick in die Entwicklung bekommt … und sich auf etwas freuen darf.

Im Anschluss geht es übrigens auch noch um die Vorteile der Adobe Creative Cloud, die übrigens auch ich nutze.

HIER gehts zu meinem gestrigen Bericht der App.

10 Responses

  1. wazi

    Ich finde es nur schade, dass man immer nur von der Creative Cloud-Anbindung spricht. Ich hoffe, dass es auch eine lokale Sync-Möglichkeit geben wird, denn wenn man sich Lightroom als Privatanwender im Angebot gekauft hat, dann hat man ja keinen Zugriff auf die Cloud von Adobe 🙁

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    • Markus Dollinger

      Sicher wird es da noch irgendwelche Optionen geben – es ist ja alles noch sehr vage und früh.

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      • wazi

        Ich hoffe es wirklich stark. Aber ich befürchte fast, dass Adobe natürlich mehr Cloud-Abonnenten haben möchte und darum keine alternative Möglichkeit bereitstellen wird.
        Aber ich lass mich mal überraschen.

      • Markus Dollinger

        Kann ich mir nicht vorstellen. Sicher gibts irgendeine „Light“ Lösung dafür. Es gibt ja viele Lightroom Nutzer, die überhaupt keinen Bedarf für Photoshop, Illustrator, Premiere etc. haben und Lightroom zu mieten passt nicht in die Preisstruktur von Lightroom.

  2. Robert Glinka

    Eine sehr interessante Möglichkeit, auf die ich sehnsüchtig warte. Endlich ist ein Editing-Gadget in Aussicht.
    Wie sieht es aber mit der Möglichkeit zur Kalibrierung aus? Ohne Farbverbindlichkeit wäre es ja für die Katz.

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    • Markus Dollinger

      Es ist ganz bestimmt auch nicht dazu gedacht, ausschließlich auf dem iPad zu entwickeln. Es dürfte so gemeint sein, dass man seine Fotos damit grundsätzlich sichten, sortieren und grundlegend korrigieren kann. Die weitere Arbeit wird man dann auf dem „richtigen“ Rechner machen.

      Zum Thema iPad Farbkalibrierung hatte ich übrigens HIER mal ein Video gemacht

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