Wenn es um das Thema Grafikkarten geht, denkt man zuerst einmal an Gamer. Allerdings beschleunigt eine leistungsfähige Grafikkarte jedoch auch den Videoschnitt mit Adobe Premiere Pro und die Bearbeitung mit After Effects erheblich und sogar Photoshop kann sie Beine machen.

Dieser Beitrag wurde 2013 veröffentlicht.
Seitdem hat sich viel getan und manche Informationen und Links sind vielleicht nicht mehr aktuell!

Die Quadro-Reihe von NVidia ist noch immer der Standard wenn es um Workstation-Grafikkarten geht. Hier geht es auch um andere Parameter, als bei einer Grafikkarte für Spieler. Zudem werden von Adobe nur wenige Grafikkarten bei der Hardware-Beschleunigung unterstützt, sodass herkömmliche Karte meist nur mit Tricks funktionieren.

Leider waren die Quadro-Karten bislang immer erheblich teurer, als praktisch ähnlich ausgestattete Modelle aus dem Consumer-Bereich. Der große Unterschied bei den Quadros liegt in den Treibern, die sehr viel mehr auf den professionellen Einsatz in Videoproduktion, CAD und 3D-Anwendungen optimiert sind.

Nun gibt es drei neue Karten, die auch eine ganze Ecke günstiger sind als deren Vorgänger.

NVidia Quadro K4000

NVidia Quadro K4000

Die neuen Karten gehen mit der K4000 für $1.269 los, welche 768 CUDA Kerne, 3GB RAM und satte 134 GB Speicherbandbreite bietet. Zusammen macht das eine Rechenleistung voon 1,246 TFLOPs. Die Mittelklasse nennt sich K2000, kostet 599 Dollar, hat 384 CUDA Kerne, 2GB RAM, 67 GB Speicherbandbreite und kommt damit auf 733 GFLOPS.

Die meisten und auch mich dürfte eher die kleinste Karte, K600, interessierten, die es schon für 199 Dollar geben wird. Diese hat dann 192 CUDA Kerne, 1GB RAM und 29GB Speicherbandbreite, was 336 GFLOPS Rechenleistung ergibt.

Schon die kleinste Lösung dürfte dem der Bearbeitung von HD-Videos von DSLRs gehörig Dampf machen und künftige Formate wie 4k erwarten auch hohe Leistung.

Mehr Infos: NVidia Website

 

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