Meine Güte – was hätte ich darum gegeben, wenn es sowas wie den TC Electronic BG250 Basscombo aus diesem Test schon vor 20 Jahren gegeben hätte. Klanglich sehr flexibel, Effekte und Stimmgerät eingebaut und bei aller Lautstärker nur 16 kg leicht. Wie er klingt und was er kann, erfahrt ihr in diesem Review.

Dieser Beitrag wurde 2013 veröffentlicht.
Seitdem hat sich viel getan und manche Informationen und Links sind vielleicht nicht mehr aktuell!

Es ist schon faszinierend, was der Fortschritt bei in der Verstärkertechnik so alles hervorbringt. 250 Watt Leistung, ein 15 Zoll Lautsprecher plus Hochtöner, Röhrensound und eine Vielzahl von Effekten in einem kompakten und leichten Combo-Gehäuse.

Folgt nachbelichtet auf Facebook, Twitter, Instagram, Pinterest und YouTube

Dass man einen USB-Anschluss in einem Bassverstärker findet, hätte man vor einigen Jahren noch für einen Witz gehalten. Dass es ganz und gar kein Witz, sondern sinnvolle Innovation ist, zeigt der dänische Musikelektronik-Hersteller TC Electronic mit seinen BG-Bassverstärkern mit Toneprint.

Ich habe mal die Wände wackeln lassen und den TC Electronic BG250 Basscombo für euch durchgecheckt. Die Toneprint-Effekte kann man nämlich nicht nur per USB-Anschluss auf den Combo bringen, sondern sogar per iOS oder Android-Smartphone (oder Tablet) zum Verstäker „beamen“. Das zu erklären ist etwas schwierig, deshalb zeige ich es ausführlich im Video.

Der TC Electronic BG250 macht übrigens auch als Bass-Preamp fürs Bass-Recording einen gute Figur. Im Video habe ich den Sound mit einem AKG D11 Mikrofon  aus etwa 40 cm Entfernung aufgenommen. Dabei kamen keine Effekte, Equalizer oder zusätzliche Kompressoren zum Einsatz – ihr hört also den puren Sound des BG250. Das AKG D11 ist meine „Geheimwaffe“ für die Mikrofonabnahme von Bassverstärkern und eine Empfehlung, wenn ihr eine günstige Alternative sucht.

Den TC Electronic BG 250 gibt es für sehr preiswerte 399,00 Euro z. B. beim Musikhaus.

Hinterlasse eine Antwort

Deine Email Adresse wird nicht veröffentlicht.