Ich bin ja ein eifriger iPad-Leser und Papiermagazine sind bei mir schon länger “out”. Von den Machern der Lightroom-Killertips gibt es nun die erste Ausgabe des Lightroom-Magazins für das iPad – und das ist kostenlos!

Ich liebe es Zeitschriften auf dem iPad zu lesen! Warum soll ich für das Abo einer britischen Musikzeitschrift als Auslandsabo 120 Euro ausgeben, wenn ich die iPad Version für 35 Euro bekomme und jede Menge davon in den Urlaub mitnehmen Kann? Zudem muss ich mich nicht alle 3 Monate um die Altpapierentsorgung kümmern.

Von den Lightroom-Killer-Tips gibt es nun ein iPad Magazin zu Lightroom. Die Killer Tips dürften vielen von euch bekannt sein, hat man dort doch immer wertvolle Tipps und Kniffe aus erster Hand. Der Macher, Scott Kelby, ist wohl einer der bekanntesten Namen, wenn es um Adobe Lightroom geht.

lightroom magazin 675x900 Kostenloses Lightroom Magazin für iPad erschienen

Lightroom Magazin

Die ganze Sache hat drei Haken: Erstens ist das Magazin (natürlich) in englischer Sprache. Zweitens gibt es das Magazin nur für das iPad – also nix mit Google Nexus 7 oder anderen Android Tablets und der größte Haken ist wohl für viele, dass jede weitere Ausgabe $4,99 kostet.

Die nächste Ausgabe soll in 6-8 Woche erscheinen. Optisch in Inhaltlich macht die erste Ausgabe auf jeden Fall einen sehr guten Eindruck, auch wenn die Tipps nicht mehr so ganz neu sein dürften – zumindest für alle, die bei nachbelichtet regelmäßig mitlesen …

Das Lightroom-Magazin findet ihr im Apple App-Store.

Alle Lightroom-Quickies – also die Killer Tipps von mir – findet ihr mit diesem LINK.

via Lightroom Killer Tips

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3 Responses

  1. Thomas

    Hallo,
    sorry, aber das Magazin ist unbrauchbar. Mikroskopisch kleine Schrift, und wenn man in die Seiten zoomt, kann man nicht mehr richtig navigieren. Es gibt “Guided View”, eine Art Lupe, die einen durch den Text führt, aber dann geht oft der Bezug zwischen Text und daneben stehendem Bild verloren. Usw. usw. Das ganze wirkt wie schnell mal mit InDesign zusammengebastelt, und eigentlich würde man doch viel lieber ein Printmagazin herausbringen … Erwähnte ich schon, dass das Ganze auch noch eine halbe Ewigkeit braucht, bis es heruntergeladen ist (nicht die App, sondern der Inhalt)? Immerhin ist die erste Ausgabe umsonst, so dass man sich nicht auch noch über unnütz ausgegebenes Geld ärgern muss.

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