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Von Markus am 18 Juni 2009 Teilen

Als Hobbymusiker und Heimstudiobesitzer erlangte man in aller Regel sein Wissen über Recording, ton- und elektrotechnische Aspekte sowie den Umgang mit modernen DAWs autodidaktisch. Das Wissen, wie man einen Song richtig mischt, kommt hingegen meist nur durch Erfahrung und Fehlversuche.

In der heutigen Zeit bekommt man zwar vielfältige Informationen zum Thema auf spezialisierten Websites, Blogs oder in einschlägigen Foren, was aber meist fehlt ist eine fundierte Anleitung, wie man an z.B. richtig an einen Mix herangeht und welche Entscheidungen man vielleicht schon vor dem eigentlichen Mix fällen kann und sollte.

Die Akademie für Audioproduktion Audiocation bietet hierzu ein neues Konzept zur Weiterbildung speziell für Hobbymusiker und Homerecorder an, welches aber auch für Medienschaffende interessant ist, welche ihre Kenntnisse in Sachen Tontechnik erweitern möchten.

Audiocation nennt die Methode “listen / learn / create”, denn mit dem speziell entwickelten “Virtual Recording” wird man im Gegensatz zu herkömmlichen Tutorialvideos direkt in den Produktionsprozess eingebunden, entscheidet sich für geeignete Tracks, oder lernt warum ein Signal vielleicht nicht unbedingt eignet. Es geht aber nicht nur um tontechnische Aspekte, sondern in speziellen Kursen z.B. auch darum, wie man Drumtracks gekonnt programmiert, damit sie später auch lebendig klingen und grooven, oder was bei GEMA, GVL und dem Finanzamt zu beachten ist.

Durch die Kurse wurden natürlich von erfahrenen Profis erdacht, zudem können Kursteilnehmer Studentenrabatte verschiedener Musiksoftwarehersteller wie z.B. Steinberg nutzen. Hier gibt es dann die EDU-Versionen der bekannten Audiolösungen für 50% des regulären Kaufpreises. Wer das Angebot erst einmal testen möchte, kann sich für einen 5 Tage lang gültigen Gastaccount registrieren.

Links:

Audiocation Website

KATEGORIEN: Musik & Recording

4 Kommentare

  1. Daniel sagt:

    Hört sich interessant an.Beim Preis schluckt man natürlich erst einmal.Auf der anderen Seite könnte es aber durchaus lohnend sein,wenn man lernt sein Equipment richtig zu “bedienen”. Da kommt vermutlich mehr bei raus,als wenn beim Kauf eines neuen Preamps oder Edelmikros.

    • Markus sagt:

      Sehe ich ebenso!Für einen Segelschein oder Motorradführerschein gibt man auch viel Geld fürs Hobby aus, damit man dann richtig damit umgehen kann…

  2. Adam sagt:

    Danke für den Tipp! Klingt sehr interessant.

  3. crazyhorse sagt:

    danke für den hinweis – vom preis her finde ich das sogar noch echt ok. eine vorort ausbildung in diesem bereich würde wahrscheinlich viel mehr zeit und geld kosten. ich schaus mir mal an.

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Frisch kommentiert

  • Dirk sagt:
    Hallo Markus, auf der Bilora-Webside habe ich folgende Frage zum Geo-Tagger sowie die zugehörige Antwort...
  • nora gharbi sagt:
    danke für den brusher tip
  • Sir Hardy sagt:
    Hi, stehe vor dem selben Problem. Kannst du mir den Tip geben bezgl Dienstleister, der die alten R8...
  • SimplePicture sagt:
    Hallo, nach dem ich nun endlich mein eigen nennen darf, hab ich auch schon ein Problem mit Herrn...
  • Seb sagt:
    Hallo Volker, für die D700 bietet sich doch ein Direkt-Geotagger wie Nikon GP-1, Dawntech Pro Logger oder...