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Veröffentlicht am 22. Februar 2008 3 Kommentare

Foxit PDF-ReaderDas Web ist voll davon: PDF Dateien. Aber auch auf fast jeder Software- und Treiber-CD findet man PDFs und die Rechnung vom DSL- oder Handyprovider bekommt man auch in diesem verbreiteten Format. PDF ist ein Kind von Adobe, so ist auch der kostenlose Adobe Acrobat Reader oft gleich mit auf auf den CDs oder ein freundlicher Link verweist auf den Download.

Mit jeder Version wird der originale Reader aber immer dicker und behäbiger, braucht da schon mal eine halbe Ewigkeit beim Start oder er verankert sich gleich im Autostart und läuft mit entsprechendem Ressourcenverbrauch im Hintergrund, damit er schneller parat sein kann, sollte er irgendwann gebraucht werden. Dann kommt noch der Adobe Update Service alle paar Tage angeschi…. und möchte nach neuen Versionen sehen und diese natürlich auch gleich installieren. Das ist besonders beknackt, wenn man z. B. gerade einen neuen Superhit am PC aufnimmt und die Recordingsoftware wegen des Updaters zu ruckeln beginnt. Aber einen PDF-Reader braucht man selbst auf einer Musikworkstation, um mal einen Blick ins Handbuch der Software werfen zu können – ist ja schließlich auch PDF.

Ich achte immer häufiger darauf, dass eine Anwendung möglichst schlank daher kommt und mir nicht das System mit irgendwelchem Firlefanz zumüllt. Beim Setup einmal nicht aufgepasst und schon hat man den siebzehnten Browsertoolbar mit auf der Platte (Vorsicht: Auch beim Foxit gibt es eine Downloadvariante mit Toolbar !)

Um sich also nun den fast 24MB schweren Download nur für einen PDF-Reader zu sparen und noch in den Genuss von speicherbaren PDF-Formularen, Anmerkungen, Hervorhebungen etc. zu kommen, kann man sich auch den kostenlosen Foxit PDF-Reader installieren. Ach was sage ich “installieren” das 2,5 MB kleine Progrämmchen wird einfach entpackt und läuft- dabei startet die Anwendung blitzschnell.

In der kostenlosen Version (die wohl den meisten von uns genügen dürfte) lassen sich auch Anmerkungen, Hervorhebungen etc. erstellen, allerdings werden die betreffenden PDF-Dokumente beim Speichern mit einem kleinen Hinweis auf Foxit versehen. Alternativ kann man den Foxit-Propack für $39 erwerben und kommt dann in den Genuss der vollen Bearbeitungsmöglichkeiten.

Foxit gibt es übrigens auch für Linux und als U3-Anwendung für USB-Sticks!

Also den fetten Acrobat Reader von der Platte jagen und den flinken Foxit PDF-Reader draufgezwirbelt!

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Über den Autor

Mein Name ist Markus Dollinger und ich bin der Autor und Betreiber dieser Seite. Ich bin Webworker, Musiker, Fotograf und E-Learning Autor. Wenn du Anregungen oder Fragen hast, freue ich mich über einen Kommentar von dir!

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3 Kommentare

  1. Nick sagt:

    Wunderbar! Genau sowas hab Ich gesucht.
    Mir ging der AdobeReader schon lange auf den Geist. Endlich runter damit ;)

    Vielen Dank!

  1. [...] Zum Betrachten der PDF-Datei eignet sich unser heutiger “Download des Tages” ganz [...]

  2. [...] FoxitReader: Speicherplatz ist knapp auf dem Eee und daher muss es nicht der fetter Adobe Acrobat Reader sein, der gleich mal über 20MB für sich in Beschlag nimmt um ein PDF anzuzeigen, es genügt auch der kleine, schnelle FoxitReader. [...]

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